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Alzheimer Plaques sind Eiweißablagerungen im Gehirn

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1. Die Alzheimer Plaques ausfindig machen
2. Alzheimer Plaques: Prävention als wichtiger Forschungsansatz
3. Beugen Sie dem geistigen Abbau vor

Alzheimer Plaques (auch Amyloid Plaques) sind eine der Hauptmerkmale der Alzheimerkrankheit. Bei Amyloid handelt es sich um ein stark verändertes Protein, dass sich als die sogenannten Alzheimer Plaques (Ablagerungen) an der Außenseite von Nervenzellen ansammeln.

Alzheimerplaques sind Eiweißablagerungen im Gehirn

Weiterhin können sich die Eiweißablagerungen an Blutgefäße anheften, sodass es zu einer verminderten Sauerstoff-, und Energieversorgung des Gehirns kommt. Die Forschung geht davon aus, dass die Ablagerungen giftig sind und die Neuronen schon lange vor dem eigentlichen Ausbruch der Alzheimer-Erkrankung schädigen, demnach in einem sehr frühen Stadium der Demenz. Dabei müssen die Betroffenen noch nicht mal aktiv geistige Einschränkungen bemerken.

Die Alzheimer Plaques ausfindig machen

In den Gehirnen von Betroffenen lassen sich diese Alzheimer Plaques in besonders großer Dichte nachweisen. Bisher ist nicht gänzlich geklärt, warum es zu diesen krankhaften Ablagerungen kommt. Denn das Amyloid entsteht das ganze Leben über, als ein Nebenprodukt eines normalen Stoffwechselvorganges und führt eben nur als krankhafte Plaques zu Schädigungen. Um Alzheimer Plaques zu identifizieren, muss entweder eine Hirnbiopsie oder eine PET (Positronenemissionstomographie) durchgeführt werden. So lassen sich zumindest weitere Formen der Demenz ausschließen, da nicht alle durch diese Ablagerungen charakterisiert sind.

Alzheimer Plaques: Prävention als wichtiger Forschungsansatz

Alzheimer ist bis dato nicht heilbar. Deswegen legen Wissenschaftler auch sehr viel Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn die Alzheimer Plaques schon frühzeitig erkannt werden könnten, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen und der Verlauf zu verlangsamen, da dies fast nur in einem sehr leichten Stadium funktioniert. Es gibt jedoch einige Präventionsmaßnahmen, die Sie auch ohne eine Früherkennung der Krankheit tun können. So wirkt sich ein gesunder Lebensstil positiv auf die geistigen Fähigkeiten, also auf das Gehirn aus.

Zu diesen Präventionsmaßnahmen zählen beispielsweise:

  • Eine gesunde Ernährungsweise, mit vor allem wenigen Fertigprodukten.
  • Ausreichend Bewegung, denn Sport wirkt sich positiv auf die kognitive Leistungsfähigkeit aus. Wer nicht mehr in der Lage ist, intensives Training durchzuführen, der kann auch Spazieren gehen. Der regelmäßige Gang zu Fuß senkt das Alzheimer-Risiko um bis zu 40%.
  • Ein ausgeglichenes soziales Umfeld. Soziale Kontakte fordern das Gehirn und tun dem Menschen gut.
  • Zugegeben ist es etwas einfacher gesagt, als getan. Jedoch wirkt sich das Sprechen einer Fremdsprache sehr positiv auf das Gehirn aus. Auch wenn Sie diese noch im höheren Alter lernen.
  • Ein gezieltes interaktives Gedächtnistraining, welches auf wissenschaftlichen Kenntnissen beruht. Dieses soll regelmäßig und langfristig durchgeführt werden.

Beugen Sie dem geistigen Abbau vor

Auf NeuroNation haben Sie die Möglichkeit einen Teil des Arbeitsgedächtnistrainings zu testen. Zahlreiche Studien der Hirnforschung belegen schon jetzt, dass sich ein solches Training sich positiv auf die geistige Gesundheit auswirkt und dem geistigen Abbau im Alter vorbeugt. Geben Sie auf Ihren Kopf ebenso acht, wie auf Ihren Körper. Wir alle wollen gesund altern und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dieses Ziel zu beeinflussen. Warten Sie also nicht und beginnen Sie frühstmöglich zu handeln.

Geistigem Abbau vorbeugen

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