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Das Kurzzeitgedächtnis

Das Kurzzeitgedächtnis (neuerdings Arbeitsgedächtnis) hält aktuelle Informationen und Reize für kurze Zeit in unserem Gehirn fest. Es hat eine begrenzte Kapazität, weswegen etwa 90 Prozent der Informationen von neuen Eindrücken überschrieben werden. Die Informationen bleiben nur wenige Sekunden bis Minuten im Kurzzeitgedächtnis, bis sie gelöscht - oder, je nach Relevanz, an das Langzeitgedächtnis weitergeleitet werden.

Ausgezeichnet vom Bundesministerium für GesundheitIn diesem Artikel erfahren Sie mehr über:
1. Wozu brauchen wir das Kurzzeitgedächtnis?

2. Kurzzeitgedächtnis oder Arbeitsgedächtnis?
3. Das Kurzzeitgedächtnis trainieren

Das Kurzzeitgedächtnis (neuerdings Arbeitsgedächtnis) hält aktuelle Informationen und Reize für kurze Zeit in unserem Gehirn fest. Es hat eine begrenzte Kapazität, weswegen etwa 90 Prozent der Informationen von neuen Eindrücken überschrieben werden. Die Informationen bleiben nur wenige Sekunden bis Minuten im Kurzzeitgedächtnis, bis sie gelöscht - oder, je nach Relevanz, an das Langzeitgedächtnis weitergeleitet werden. Die Informationen, die das Kurzzeitgedächtnis erhält, kommen aus dem Ultrakurzzeitgedächtnis, wo sie durch unsere Sinne aufgenommen werden. So erhält das Kurzzeitgedächtnis relevante visuelle (über Augen), auditive (über Ohren), taktile (über Haut) oder olfaktorische (über Nase) Informationen.

Wozu brauchen wir das Kurzzeitgedächtnis?

Ihr Gehirn spürbar stärker

Unser Kurzzeitgedächtnis spielt eine zentrale Rolle bei der Durchführung täglicher Aufgaben, sei es in Schule, Studium, Beruf oder privatem Leben. Es kommt permanent zum Einsatz. Wir können uns beispielsweise an unmittelbar geschehene Ereignisse und Erfahrungen erinnern (Eine Telefonnummer merken, Kopfrechnen, Schreiben, ein Gespräch führen, Namen kurzfristig merken etc). Das Kurzzeitgedächtnis stellt zudem die Basis für die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit dar. Die moderne Gehirnforschung geht zudem davon aus, dass das Kurzzeitgedächtnis ein Indikator für die menschliche Intelligenz ist.

Kurzzeitgedächtnis oder Arbeitsgedächtnis?

Das Kurzzeitgedächtnis wird im neueren Verständnis durch den Begriff Arbeitsgedächtnis abgelöst. Der Unterschied ist, dass das Kurzzeitgedächtnis sich auf teils veraltete Theorien der Informationsspeicherung bezieht. So ging die Hirnforschung früher davon aus, dass es nur ein einheitliches System für die Informationsspeicherung gebe. Neue Erkenntnisse gehen hingegen von einem Mehrspeichermodell aus, welches verschiedene Untersysteme für die verschiedenen Reizarten hat. Das Arbeitsgedächtnis umfasst also nicht nur alle Aufgaben des Kurzzeitgedächtnisses, sondern verarbeitet aktiv aktuelle Informationen und lässt auch deren Bearbeitung zu. So können wir also mit unserem 'neuen Kurzzeitgedächtnis' auch komplexe Aufgaben und Probleme lösen.

Ein Licht geht ausDas Kurzzeitgedächtnis trainieren

NeuroNation hat sich auf ein Kurzzeitgedächtnistraining spezialisiert. Auf Grundlage erfolgreicher neuropsychologischer Studien und in Zusammenarbeit mit Hirnforschern haben wir bereits über 60 Gedächtnisübungen und 6 Gedächtniskurse entwickelt. Jede unserer Übungen, aus den Kategorien Rechnen, Sprache, Konzentration, Logik und Gedächtnis, verbessert gezielt Ihr Arbeitsgedächtnis wodurch sie in der Lage sind schneller zu lernen, sich besser zu erinnern und auch komplexe Aufgaben leichter zu bewältigen. Gerade ältere Menschen sollten darüber nachdenken, ihr Gedächtnis zu trainieren, weil das Gedächtnis im hohen Alter langsam nachlässt. Aber auch jüngere Menschen profitieren von dem Training, da es sich positiv auf den Erfolg in Studium und Beruf auswirkt.

Kurzzeitgedächtnis deutlich verbessern


Mehr Informationen zu den Gedächtnisarten:

Infografik: Arten des Gedächtnisses (Download hier)

Arten des Gedächtnisses

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