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Das semantische Gedächtnis

Das semantische Gedächtnis mit Gedächtnistraining verbessernBerlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Stahl ist sehr hart. Die Pyramiden sind 5000 Jahre alt. Alle diese Informationen haben eines gemeinsam. Sie gehören zum semantischen Gedächtnis. All unser Wissen, dass wir uns im Laufe unseres Lebens aneignen, wird dort gespeichert. Das Besondere an diesen Informationen ist jedoch, dass wir keinen persönlichen Bezug zu ihnen haben und keinerlei Emotionen diesen Fakten gegenüber empfinden.

Das semantische Gedächtnis: Unser Welt- und Allgemeinwissen

Das semantische Gedächtnis ist eine Art Speicher in unserem Gehirn. Jegliches erlerntes Wissen, zu dem wir jedoch persönlich keinen direkten Bezug haben, wird hier gespeichert. Informationen, die auf unseren Erfahrungen beruhen, werden stattdessen im episodischen Gedächtnis gespeichert, sie können jedoch auch von einem in das andere Gedächtnis wechseln. So kann es sein, dass wir als Kind die Tatsache, dass Wasser nass ist, als gut oder schlecht empfunden haben.

Da wir aber im Laufe unseres Lebens immer wieder die Erfahrung machen, dass Wasser nass ist, wechselt diese Information in das semantische Gedächtnis. Im Laufe der Zeit empfinden wir also keine Emotionen mehr gegenüber dieser Tatsache. Alle Informationen im semantischen Gedächtnis sind jederzeit abrufbereit. Das Allgemeinwissen gehört demnach auch zu dem semantischen Gedächtnis.

Das semantische Gedächtnis: Eine Bibliothek in unserem Kopf

Interessant ist auch, dass einzelne Informationen zu Gruppen oder Themengebieten in unserem Kopf zusammengefasst werden. Bestimmte Namen und Ereignisse verbinden wir dann mit einer bestimmten Epoche oder einem Land. Dieses System ist der Ordnung in einer Bibliothek ähnlich. Anstatt von Büchern ist Wissen nach Themengebieten geordnet. So ist es leichter zusammenhängende Informationen aufzurufen.

Schneller lernen mit besserem Gedächtnis

Von Bedeutung für das Auswendiglernen ist vor allem das semantische Gedächtnis. Fakten werden aufgenommen und direkt abgespeichert, ohne weiteres mit ihnen zu verbinden. Das Problem ist, dass alle Informationen, bevor sie das semantische Gedächtnis erreichen, einen Spießrutenlauf durch verschiedene Systeme machen müssen. Zuerst laufen Sie durch das Arbeitsgedächtnis (früher Kurzzeitgedächtnis genannt). Dort werden alle Informationen ausgewertet und falls sie als unwichtig gelten verworfen. Indem man das Arbeitsgedächtnis trainiert, können mehr Informationen aufgenommen und verarbeitet werden. Man ist also in der Lage schneller zu lernen und sein Wissen zu erweitern. Auf NeuroNation bieten wir über 60 motivierende Gehirnjogging Übungen an, die zusammen mit Professoren und Neuropsychologen entwickelt wurden, um Ihr Arbeitsgedächtnis zu verbessern. Probieren Sie es hier kostenlos aus und lernen Sie besser zu lernen.

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