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Gedächtniszellen

Erforschung von Nervenzellen

Unser Gehirn ist ein unglaubliches Organ. Es kann fühlen, denken, schreiben, rechnen, sich an eine große Menge von Daten erinnern und Gedichte verfassen. Zwar wissen wir immer noch nicht wie genau jede dieser Prozesse genau zustandekommt. Doch ist eine Sache sicher: Gedächtniszellen stehen im Mittelpunkt jeder Handlung, ohne sie sieht es düster aus. Die Liste an Dingen, die wir Menschen als einzige Spezies auf dem Planet Erde können, ist fast unendlich: Wir fliegen zum Mond, schreiben Theaterstücke, erfinden Medikamente und Navigationsgeräte. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Viele Erkenntnisse durch intensive Forschung

Seit vielen Jahrzehnten beschäftigen sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt bereits damit, zu erklären, wie genau diese komplexen Prozesse zustandekommen. Zwar ist es bis heute nicht gelungen genau zu sagen, wie genau Erinnerungen gespeichert werden, doch eines ist gewiss: Grundlage jeder Erinnerung und Handlung sind die circa 20 Milliarden Gedächtniszellen unserer Großhirnrinde. Der Aufbau von Gedächtniszellen ist mittlerweile gut erforscht.

  • Soma: Dies ist der eigentliche Zellkörper einer Gedächtniszelle. Hierin befindet sich beisielsweise die Mitochondrien, die die Energiezufuhr von Zellen sicherstellen.
  • Dendriten: Dies sind kleine Verästelungen, die Kontakt zu benachbarten Zellen aufnehmen. Jede Nervenzellen nimmt Kontakt zu einer sehr großen Zahl an anderen Nervenzellen auf. Unser Wissen ist folglich wie ein Netzwerk organisiert.
  • Axon: Die Hauptaufgabe einer Gedächtniszelle ist die Übertragung von Informationen. Das Axon ist dabei wie ein Art Kabel zu verstehen, dass Informationen weiterleitet. Wenn die Information eine bestimmte Stärke erreicht hat, fließt ein elektrisches Signal durch das Axon. Um sicherzustellen, dass die Information schnell transportiert wird, ist das Axon von einer Myelinschicht umgeben. Am Ende eines Axons wird die Information dann über Neurotransmitter an eine weitere Gedächtniszelle überträgen.

Viele Zellen - Ein Training

Auch wenn nach wie vor nicht bis ins Detail geklärt ist, wie unser Gedächtnis funktioniert, eines ist gewiss: Wer rastet, der rostet. Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass Gehirnzellen, die nicht benutzt werden, absterben. Da es aber im Alltag schwierig ist, das Gehirn die ganze Zeit zu trainieren, ist ein wissenschaftliches Gehirnjogging sinnvoll. Dafür bietet sich das Training von NeuroNation an. Es wurde zusammen mit führenden Neuropsychologen entwickelt und orientiert sich an dem neuesten Stand der Forschung. Sämtliche zum Einsatz kommende Übungen konnten ihre Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien unter Beweis stellen.

»Wie wir lernen

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