11 wissenschaftliche Tipps für mehr Glück im Alltag

Gründe für schlechte Laune gibt es viele. Zum Glück gibt es die Wissenschaft: 11 Tipps für einen glücklicheren Alltag.

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Nach den langen Monaten des Winters sind die Glücksdepots bei vielen Menschen aufgebraucht. Zum Glück sind wir den äußeren Bedingungen nicht hilflos ausgeliefert. Wir haben für Sie 11 wissenschaftliche Erkenntnisse zusammengetragen, die einfach umsetzbar sind und nachweisbar Ihr Glück und Wohlbefinden im Alltag steigern:

1. Lachen: Eine Studie der Mayo Clinic konnte zeigen: Lachen reduziert Stress. Lachen hat sowohl kurzfristige (Spannungsabbau) als auch langfristige Vorteile (gestärktes Immunsystem).

2. Die Lieblingsplatte auflegen: Sofern Ihre Lieblingsplatte fröhliche Musik abspielt, kann auch das Hören von Musik glücklich stimmen. Musik kann zudem Schmerzen nachweislich so gut lindern wie eine Schmerztablette.

3. Die Laufschuhe aus dem Keller holen: Schlechte Nachricht für Sportmuffel: Sport ist nicht nur gesund, die ausgeschütteten Endorphine hellen zudem die Stimmung auf

4. Rex streicheln: Nichts geht über die Umarmung eines lieben Menschen. Niemand in der Nähe, den Sie umarmen können? Dann streicheln Sie einfach einen Hund, die positive Wirkung auf die Stimmung und das Immunsystem ist ähnlich.

5. Geben ist seliger als Nehmen: Die Frage hat schon viele Menschen beschäftigt: Tun Menschen nur Gutes, damit Sie sich selbst besser fühlen oder gibt es wahre Nächstenliebe? Wir beschränken uns an dieser Stelle auf die Feststellung, dass es glücklich macht, anderen Menschen etwas Gutes zu tun.

6. Sich in Achtsamkeit üben: Achtsamkeitstraining – der moderne Begriff für Meditation – lenkt die Gedanken auf den Körper sowie auf das Hier und Jetzt. Studien zeigen, dass sich dadurch das Wohlbefinden nachhaltig steigern lässt.

7. In Erinnerungen schwelgen: Eine Studie der Universität Southampton konnte zeigen, dass es glücklich macht, über schöne Erinnerungen nachzudenken. Vielleicht war früher doch alles besser.

8. Ein Ausflug ins Grüne: Wissenschaftler der Universität Edinburgh ließen Studienteilnehmer entweder durch eine belebte Straße oder durch einen Park spazieren. Die währenddessen aufgezeichneten Gehirnströme zeigten eindeutig: Das Gehirn entspannt sich im Grünen.

9. Einen Stift zwischen die Zähne klemmen: Der Wissenschaftler Fritz Strack ließ eine Gruppe Studienteilnehmer einen Stift zwischen die Zähne nehmen, eine andere Gruppe hielt den Stift zwischen den Lippen. Währenddessen lasen Studienteilnehmer einen Comic. Das Ergebnis: Der Comic wurde lustiger empfunden, wenn der Stift zwischen den Zähnen gehalten wurde. Der Grund: Währenddessen werden die gleichen Muskeln verwendet, die zum Lachen benötigt werden. Wenn Sie sich zwingen zu lachen, hebt sich Ihre Stimmung automatisch.

10. Ausreichend schlafen: Schlafmangel hat gravierende Folgen. Neben Konzentrations- und Gedächtnisproblemen leidet insbesondere die Stimmung unter mangelnder Schlafmenge oder –qualität.

11. Nah an den Arbeitsplatz ziehen: Natürlich könnten Sie sich auch einen Arbeitsplatz in der Nähe Ihres Wohnortes suchen. Entscheidend ist, dass Sie möglichst wenig Zeit mit Pendeln verbringen. Studien zeigen, dass sich das Pendeln besonders negativ auf die Zufriedenheit auswirkt. Ist Pendeln unausweichlich, lohnt es sich, vom Auto auf Zug oder S-Bahn umzusteigen und die Zeit mit sinnvollen Tätigkeiten wie dem Lesen, der Meditation (siehe Punkt 6) oder mit Gehirntraining zu verbringen. So kommen Sie entspannt am Ziel an.

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