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Explizites und implizites Gedächtnis

Automatisches Verhalten spart viel Zeit

Wissen Sie, wann genau Sie beim Autofahren die Kupplung treten, oder welche Muskeln daran beteiligt sind Treppen zu steigen? Doch wenn Sie nach der Hauptstadt Frankreichs gefragt werden, können Sie sicher eine genaue Antwort geben. Menschen besitzen ein explizites und implizites Gedächtnis, Inhalte werden je nach Art bewusst oder unbewusst abgespeichert.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Muskel einzeln den entsprechenden Befehl erteilen Treppen hinaufzugehen, oder Sie müssten sich immer aktiv daran erinnern ein- und auszuatmen. Zum Glück besitzen wir ein implizites Gedächtnis, welches ermöglicht viele Handlungen intuitiv ablaufen zu lassen.

Dank des impliziten Gedächtnisses können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren

Dadurch bleibt uns viel Anstrengung und Zeit erspart, wir haben somit die Möglichkeit uns auf wichtigere Dinge zu konzentrieren. Wissenschaftler unterteilen unsere Erinnerungen in ein explizites und implizites Gedächtnis:

  • Explizites Gedächtnis: Das explizite Gedächtnis wird auch Wissensgedächtnis genannt. Darunter versteht man Inhalte die aktiv gelernt wurden und die auch wieder aktiv abgerufen werden. Beispielsweise fällt das Wissen über Hauptstädte in den Bereich dieses Gedächtnisses.
  • Implizites Gedächtnis: Darunter versteht man Erfahrungen, die das Verhalten beeinflussen ohne dass die Erinnerungen bewusst werden. Ein Großteil unsere täglichen Verhaltens läuft automatisch ab und ist somit im impliziten Gedächtnis gespeichert. Neben fast allen Bewegungen, gehören auch Einstellungen dazu. Beispielsweise kann eine Person als Kind schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht haben. Ohne sich als Erwachsener daran zu erinnern, kann diese Person ein Leben lang Angst vor Hunden haben.

Zwei Arten von Gedächtnis — ein Training

Obwohl wir zwei Arten von Gedächtnissen haben, ist es wichtig das gesamte Gehirn zu trainieren. Schließlich ist es bedeutend sowohl unbewusst als auch bewusst neue Inhalte zu erlernen. Damit ein Gedächtnistraining erfolgreich ist, muss es folgende Kriterien erfüllen:

  • Abwechslungsreich: Verschiedene Bereiche des Gehirns sollten trainiert werden.
  • Personalisiert: Ein effektives Training muss sich permanent den Fähigkeiten anpassen. Nur so erzielt es die erwünschte Wirkung.
  • Keine Routine: Aufgaben sollten so konzipiert sein, dass es nicht möglich ist, mit bestimmten Strategien die Aufgaben zu lösen, ohne das Gehirn zu trainieren. Es sollte also keine Routine an die Stelle echten Trainings treten.

Das zusammen mit Wissenschaftlern entwickelte Training von NeuroNation entspricht diesen Anforderungen. Probieren Sie doch gleich eine der über 60 Übungen aus, Ihr Gehirn wird es Ihnen danken.

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