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Implizites Gedächtnis

Implizites Lernen beim Sport

Gedächtnis trainieren


Für viele klingt es, als sei es zu schön um wahr zu sein: Lernen ohne zu lernen. Doch genau dies geschieht im impliziten Gedächtnis. Das trifft allerdings hauptsächlich auf körperliche Handlungen zu. Leider können wir das implizite Lernen nicht so einfach auf komplexere Themen, wie das Lernen von Vokabeln, umstellen.

Geben Sie Ihrem Körper den Befehl zu atmen? Oder beim Autofahren den Befehl im richtigen Moment zu schalten? Ein Großteil unseres Verhaltens geschieht unbewusst, was für uns ein großer Vorteil ist. Stellen Sie sich vor, Sie müssten jedem einzelnen Muskel den Befehl für einen Schritt erteilen, Ihr Leben wäre purer Stress. Hauptsächlich sind körperliche Bewegungen des sogenannten impliziten Gedächtnisses.

Implizites Gedächtnis auch bei Fremdsprachen hilfreich

Doch nicht nur: Beispielsweise ist es möglich eine Fremdsprache zu lernen, in dem man viel Zeit im Ausland verbringt. Nach und nach beherrschen wir dadurch eine Sprache immer besser. Und das ohne jeden Tag ständig Vokabeln oder Grammatik zu büffeln. Das Lernen passiert wie im Schlaf. Doch auch häufig eingetippte Telefonnummern können wir irgendwann auswendig, wiederum ohne aktiv darauf hinzuarbeiten. Leider ist es jedoch nicht möglich unser implizites Gedächtnis darauf zu programmieren komplexe Inhalte zu lernen, so können wir zwar Sprachen implizit lernen, doch das Erlernen von beispielsweise Vokabeln kann auf diese Weise leider nicht vereinfacht werden.

Gehirnleistung steigern

Da viele Inhalte nach wie vor mühsam gelernt werden müssen, ist es ratsam, die Leistungsfähigkeit des Gehirns mit wissenschaftlich fundiertem Gehirnjogging zu steigern. Die Forscherin Dr. Susanne Jaeggi konnte in ihren bahnbrechenden Studien nachweisen, dass es möglich ist, die Gedächtnisleistung zu steigern. Seither konnten zahlreiche Studien ihre Erkenntnis bestätigen. Frau Jaeggi konnte zeigen, dass wissenschaftliches Gehirnjogging zwei Aspekte beinhalten muss.

  • Vielseitigkeit: Um die vielen Teile des Gehirns zu trainieren, muss ein Training vielseitig sein. Das steigert außerdem die Motivation, da die Übungen dadurch abwechslungsreicher sind.
  • Personalisierung: Wir gewöhnen uns sehr schnell an Übungen, wie zum Beispiel Sudoku, daher bringen diese Übungen nichts. Um wirksam zu sein, muss eine Übung zu jedem Zeitpunkt das Gehirn fordern. Die Übung muss also personalisiert sein.

Das Training von NeuroNation erfüllt genau diese Forderungen: Die 60 Übungen passen sich Ihrer Leistung fortlaufend an, sie werden schon nach einigen Wochen einen Unterschied in Ihrer Leistungsfähigkeit feststellen.

»Wie unser Gedächtnis funktioniert

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