5 Tipps gegen Müdigkeit

Dass nach der Mittagspause eine große Müdigkeit einsetzt, kennt wohl so Mancher. Doch was können wir machen, um fit durch den Tag zu kommen? Neben der naheliegenden Antwort ‚mehr schlafen‘ hält die Wissenschaft einige interessante Vorschläge bereit.

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1. Hände weg vom Handy (zumindest nachts)

In einer im Fachmagazin Organizational Behavior and Human Decision Processes veröffentlichten Studie konnte gezeigt werden, dass Menschen, die Ihr Smartphone nach 21 Uhr dienstlich verwenden, am nächsten Tag müder und weniger belastbar sind, als Personen, die zu später Stunde Ihr Handy beiseitelegen. Erklärt wird dies dadurch, dass es uns schwerer fällt, zur Ruhe zu kommen und erholsam zu schlafen, wenn wir uns kurz vor dem Zubettgehen noch mit Inhalten aus der Arbeit beschäftigen.

2. Viel trinken

Müdigkeit kann auch Folge einer schlechten Durchblutung des Gehirns sein. Wenn wir zu wenig trinken, wird unser Blut dickflüssiger. Je dickflüssiger unser Blut ist, desto weniger Blut strömt ins Gehirn, das Gefühl von Müdigkeit ist die Konsequenz. Je nach Körpergröße sollten Sie circa 2 Liter pro Tag trinken. Tipp: Eine Flasche Mineralwasser auf dem Schreibtisch erinnert Sie stets daran zu trinken.

3. Kein Alkohol zu später Stunde

Alkohol zu später Stunde vermeiden

Nicht wenige Menschen berichten davon, durch Alkohol müde zu werden. Zwar kann Alkohol durchaus Müdigkeit hervorrufen und beim Einschlafen helfen, die Schlafqualität leidet indes unter Alkoholkonsum vor dem Einschlafen. Wenn Alkohol abgebaut wird, wird Adrenalin produziert. Die Folge ist entweder unruhiger Schlaf oder gar Erwachen.

4. Fettarm essen

Besser schlafen durch fettarme ErnährungJe fettiger eine Person isst, desto größer sind ihre Schlafstörungen. Dies ist das Ergebnis einer im Jahr 2010 im Fachmagazin Sleep Medicine veröffentlichten Studie. Außerdem konnte die Studie zeigen, dass nicht nur die Schlafqualität unter Fettkonsum leidet, sondern auch das subjektive Gefühl von Tagesmüdigkeit. Nicht nur Ihre Figur, sondern auch Ihr Schlaf profitiert demnach von einer wenig fettreichen Ernährung.

5. Das Gehirn fit halten

Um im digitalen Zeitalter nicht in der Informationsflut unterzugehen, muss unser Gehirn entscheiden, welche Informationen wichtig sind und welche es getrost ignorieren kann. Je mehr Informationen zu verarbeiten sind, desto angestrengter ist unser Gehirn.

Eine der effektivsten Möglichkeiten, das Gehirn fit zu halten, ist personalisiertes Gehirntraining. Es stärkt insbesondere das Arbeitsgedächtnis, das bei uns für die Informationsverarbeitung verantwortlich ist. Je stärker das Arbeitsgedächtnis ist, desto weniger ermüdend wirkt sich die tägliche Informationsflut aus.

Da das Training personalisiert ist, passt sich die Schwierigkeit stets Ihrer Leistungsfähigkeit an. Sollten Sie einmal schlecht geschlafen haben und nicht auf der geistigen Höhe sein, passt sich NeuroNation automatisch an und ermöglicht Ihnen somit, jeden Tag die ideale Trainingsdosis zu erhalten.

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Quellen:

Gradner, M. A., Kripke D. F., Naidoo, N., & Langer, R. D. (2010). Relationships among dietary nutrients and subjective sleep, objective sleep, and napping in women. Sleep Medicine, 11(2), 180-184.

Lanaj, K., Johnson, R. E., & Barnes, C. M. (2014). Beginning the workday yet already depleted? Consequences of late-night smartphone use and sleep. Organizational Behavior and Human Decision Processes, 124(1), 11-23.

McCains, S., & Kastner, S. (2011). Interactions of top-down and bottom-up mechanisms in human visual cortex. Journal of Neuroscience, 31(2), 587-597.

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