Unsere Partner aus der Wissenschaft

Kooperationsanträge

Sie möchten eine Studie durchführen, bei der kognitives Training eingesetzt werden soll? Wir können Sie bei der Planung von Studien unterstützen, angepasste Übungen zur Verfügung stellen, sowie Daten unter Einhaltung deutscher Datenschutzbestimmungen erheben. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Ansprechpartner:
Dr. rer. nat. Tiina Salminen
science@neuronation.de
+49 30 555 78 120

Datenschutz & Voraussetzungen

Der Schutz der persönlichen Daten des Nutzers ist NeuroNation ein wichtiges Anliegen. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten erfolgt nach den strengen Vorgaben des in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Datenschutzrechts unter dem Grundsatz der Datenvermeidung, Datentransparenz und Datensicherheit. Zudem erfolgt die Datenerhebung nur in dem Umfang, den der Nutzer genehmigt. (Datenschutzerklärung)

Kooperation mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin

Chemotherapie-Patienten klagen oft über kognitive Beeinträchtigungen nach der Behandlung. Diese Probleme können durch neuropsychologische Untersuchungen bestätigt werden. NeuroNation kooperiert mit der Klinik für Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin um zu untersuchen, ob chemotherapiebedingte kognitive Beeinträchtigungen durch Gehirntrainingsübungen von NeuroNation gemindert werden können.

Studie mit der Goethe-Universität Frankfurt

Wie wirkt sich ein Training verschiedener kognitiver Fähigkeiten auf schulische Leistungen bei Grundschulkindern aus? Und welche Rolle spielen motivationale Faktoren für den Trainingserfolg? In einer Studie mit der Goethe-Universität wird untersucht, ob sich durch ein vierwöchiges Training mit 21 Trainingssitzungen, bestehend aus Arbeitsgedächtnis-, Inhibitions- und kognitiver Flexibilitätsaufgaben, die Lese- und Mathematikleistung von Kindern steigern lässt. Durch spielerische Elemente wie eine Coverstory wird zusätzlich der Einfluss von Motivation auf den Trainings- und Transfererfolg untersucht.

Wissenschaftliche Studie mit der MSH Medical School Hamburg

Den Einfluss von Gehirntraining auf verschiedene kognitive Leistungen wird derzeit gemeinsam mit der MSH Medical School Hamburg unter Leitung von Prof. Strobach untersucht. Weitere Details werden nach Abschluss der Studie bekanntgegeben.

Studie mit der Queen's University (Kanada)

Schizophrenie ist eine komplexe Erkrankung, die sich sowohl in positiven als auch negativen Symptomen bemerkbar macht. Für eine effektive Behandlung ist es essenziell zu verstehen, welche Techniken und Strategien den meisten Nutzen für Patienten bedeuten. Wissenschaftler am Zentrum für Neurowissenschaft und der Fachbereich für Psychiatrie an der Queen's University in Kanada führen eine Studie durch, um zu bestimmen, wie Gehirntraining vorgegeben werden sollte, um zu Änderungen im EEG-Muster zu führen. Schizophrenie-Patienten zeigen typische EEG-Muster bei bestimmten kognitiven Aufgaben. Untersucht wird, ob es effektiver ist, wenn das Training mehrmalig für zwei Minuten oder einmal für 10 Minuten vorgebeben wird.

Studie mit der Uniklinik Köln

Die Parkinson-Krankheit geht oftmals mit kognitiven Einbußen einher. In einer gemeinsamen Studie mit dem Universitätsklinikum Köln erhalten Patienten, bei denen noch keine kognitiven Defizite aufgetreten sind, intensives Arbeitsgedächtnistraining über einen Zeitraum von 5 Wochen. Das Ziel des Trainings besteht darin, die kognitiven Fähigkeiten nachhaltig zu stabilisieren.

Gemeinsame Studie mit der Edith Cowan Universität in Perth (Australien)

Kann vielseitiges Gehirntraining einen Beitrag leisten, den Ausbruch der Huntington-Krankheit zu verzögern bzw. den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen? Bei der Huntington-Krankheit handelt es sich um eine erbliche Krankheit, bei der u.a. wichtige Teile des Gehirns degenerieren. In einer gemeinsamen Studie mit der Edith Cowan Universität in Perth (Australien) trainieren Studienteilnehmer über einen Zeitraum von 9 Monaten u.a. mit dem Training von NeuroNation.

Studie mit der Uniklinik Bonn

Ein Drittel aller von Depressionen Betroffenen spricht nicht ausreichend auf die herkömmliche Therapie mit Psychopharmaka an. Nichtinvasive Hirnstimulationsverfahren stellen einen innovativen, neuen Behandlungsansatz dar. Sie erfreuen sich dank guter Verträglichkeit zunehmender Popularität in der Depressionsbehandlung und eignen sich gut zur Ergänzung von Psychotherapie. In einer gemeinsamen Studie mit dem Universitätsklinikum Bonn erhalten Patienten über einen Zeitraum von drei Wochen tägliche Behandlungen mit transkranieller Magnetstimulation und kognitivem Training. Ziel ist die Linderung der depressiven Symptomatik und Verbesserung kognitiver Fähigkeiten.

Studie mit der Hochschule Osnabrück

Gemeinsam mit dem demographische Wandel führt die Digitalisierung dazu, dass auch ältere Arbeitnehmer immer stärker kognitiv gefordert werden. Profitieren ältere Teilnehmer in gleicher Weise von kognitiven Trainings wie junge Teilnehmer, gibt es Unterschiede zwischen den Aufgabentypen, oder Zusammenhänge zu der Arbeitszeit? Diese Fragen versucht Prof. Dr. Gerrit Hirschfeld, Professor für Quantitative Methoden zusammen mit Studenten der Hochschule Osnabrück, mit ausgewählten Daten aus dem NeuroNation-Programm zu beantworten.

Studie mit der Universität Prag

In einer gemeinsamen Studie mit der Universität Prag wird der Frage nachgegangen, inwiefern Gehirntraining einen positiven Beitrag bei der Behandlung von Anorexia nervosa (Magersucht) leisten kann. Bei Magersucht handelt es sich um eine psychische Erkrankung, die dadurch charakterisiert ist, das Betroffene ein gestörtes Verhältnis zur Nahrungsaufnahme besitzen. In den letzten Jahren gerieten die neuronalen Grundlagen der Erkankung in den Fokus des Interesses von Wissenschaftlern. Die Durchführung der Studie findet im Santa Corona Krankenhaus in Pietra Ligure (Italien) statt.

Studie mit der Universität Bielefeld

Ming-Yang (M.Sc.) ist Doktorand an der Universität Bielefeld und untersucht die Aufmerksamkeitsspanne von Sportlern. Dabei ist für den Wissenschaftler von besonderem Interesse, inwiefern sich Profis und Amateure hinsichtlich ihrer Aufmerksamkeitsspanne unterscheiden. Das Training von NeuroNation wird dazu verwendet, Unterschiede sichtbar zu machen.

Studie mit der Hochschule für Gesundheit in Bochum

Wie wirkt sich ein computerbasiertes Training der Wortflüssigkeit auf sprachliche und exekutive Funktionen von älteren Menschen aus? Dieser Frage geht Bianca Spelter, Logopädie-Studentin der Hochschule für Gesundheit in Bochum (hsg), in ihrer Bachelor-Arbeit mit ausgewählten Übungen des NeuroNation-Programms nach. Betreut wird die Arbeit von Prof. Dr. Sascha Sommer, der an der hsg den Schwerpunkt Kognitive Neuropsychologie vertritt. Details.

Wissenschaftliche Studie mit Hertie-Institut in Tübingen

Was können Menschen, die mit Parkinson leben, mittels Training im Gehirn bewirken? Dieser Frage möchte die Arbeitsgruppe für Klinische Neurodegeneration des Hertie Instituts Tübingen unter der Leitung von Prof. Dr. Berg nachgehen. Neben körperlichem Training erfolgt ein regelmäßiges kognitives Training mit der NeuroNation App.

Wissenschaftliche Kooperation mit neurologischem Therapiezentrum

Welche Art von Gehirntraining hilft Patienten nach einem Schlaganfall und bei anderen neurologischen Erkrankungen am meisten? Unter Leitung von Doktor Wolfgang Klein, der im Zuge des EU-Projekts Rehab@Home nach technologischen Lösungen als Teil der Neurorehabilitation forscht, erkundet NeuroNation innovative Ansätze.

Einsatz in der Reha in Kooperation mit einer Krankenkasse

Die Deutsche BKK ermöglicht Ihren Versicherten das NeuroNation-Training im Zuge der Rehabilitation zu verwenden. Gehirntraining nimmt bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall eine wichtige Rolle ein [1]. Die Wirksamkeit des Trainings wird dabei durch Prä- und Posttests bewertet.

Erhalt und Ausbau der geistigen Fitness im Alter

Studien zeigen die Bedeutung regelmäßiger mentaler Aktivität auch im Alter [2]. Die Bremer Heimstiftung setzt aus diesem Grund die NeuroNation-App in Pflegeeinrichtungen ein. Erste Ergebnisse zeigen, dass sich das Gehirntraining großer Beliebtheit erfreut.

Wissenschaftliche Studie zum Arbeitsgedächtnis-Training

Wie wirkt sich regelmäßiges kognitives Training mit NeuroNation auf das Arbeitsgedächtnis aus? Dieser Frage ging der Fachbereich für allgemeine Psychologie und Neuropsychologie unter Leitung von Professor Niedeggen nach. Das Ergebnis: Insbesondere das visuelle Arbeitsgedächtnis verbesserte sich signifikant. Details

Maturaarbeit zur Wirksamkeit von Gehirntraining

In ihrer Maturaarbeit verglich die Schülerin Ladina Meier (Bündner Kantonschule Chur) die Effektivität verschiedener Arten von Gehirntraining. Betreut wurde die Schülerin von Marcel Liechti. Die Ergebnisse zeigen die Überlegenheit des Trainings von NeuroNation. Details

Prof. Dr. Tilo Strobach

berät NeuroNation in der Konzeption und Umsetzung von Evaluationen von Trainingsprogrammen. Prof. Strobach vertritt das Lehrgebiet der Allgemeinen Psychologie an der MSH Medical School Hamburg. Seit Jahren untersucht er die Effekte von verschiedenen Arten kognitiven Trainings auf die Plastizität des menschlichen kognitiven Systems und seinen Funktionen. Die untersuchten Trainingsarten reichen dabei von Gedächtnistraining über Multitasking-Training und Training mit Videospielen. Ein besonderes Interesse dieser Forschung liegt auf den Transfereffekten über trainierte Situationen hinaus und dem Einfluss von Altern auf die Plastizität des kognitiven Systems. Wichtig in diesem Kontext ist die systematische Erforschung von grundlegenden Mechanismen, die Plastizität als Resultat von Training erklären zu können.

Prof. Dr. Carsten Finke

ist Leiter der Forschungsgruppe „Cognition in Neurological Disorders“ an der Berlin School of Mind and Brain und der Abteilung für Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Seine Forschungen umfassen die klinische und kognitive Neurologie von Gedächtnis und Gedächtnisstörungen. Prof. Finke berät NeuroNation in der Konzeption und Umsetzung von Trainingsmodulen, die besonders in klinischer Umgebung Anwendung finden. Mit Hilfe des NeuroNation-Trainings erforscht Prof. Finke die Möglichkeiten der Verbesserung kognitiver Funktionen von Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen.

Univ.-Prof. Dr. Niedeggen

berät und unterstützt das NeuroNation-Team bei der Entwicklung neuer Übungen. Seit 2006 ist er Leiter des Arbeitsbereichs für Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie an der Freien Universität Berlin. Am Arbeitsbereich ist auch die neuropsychologische Sprechstunde angesiedelt, in der Störungen der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses diagnostiziert werden können. Zusätzlich wird ein kognitives Training für ältere Menschen angeboten. Seit 2012 werden dafür auch NeuroNation-Übungen eingesetzt. NeuroNation arbeitet eng mit Prof. Dr. Niedeggen zusammen und optimiert die Übungen nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Gemeinsam mit der FU Berlin führte NeuroNation eine Studie zur Effektivität seines Trainings durch. Die Probanden zeigten signifikante Verbesserungen der Konzentration und des Gedächtnisses.

Prof. Dr. med. Falkenstein

ist Direktor des Instituts für Arbeiten, Lernen, Altern (ALA), welches sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Thema Alter und Arbeit beschäftigt. Zudem ist er seit vielen Jahren Chefredakteur der internationalen Zeitschrift Journal of Psychophysiology, welche sich mit körperlichen Korrelaten psychischer Prozesse befasst und hat 2014 die European Cognitive Aging Society (EUCAS) gegründet, deren Thema kognitive Veränderungen im Alter ist. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Erfassung mentaler Kompetenzen bei Beschäftigten, mit der Gestaltung von optimalen Arbeits- und Lernsituationen für ältere Beschäftigte und der Förderung mentaler Leistungsfähigkeit bei älteren Beschäftigten durch Schulungen und Trainingsmaßnahmen. Zudem kooperiert er mit Kliniken und Institutionen zum Thema Förderung der mentalen Kompetenz von Kindern, älteren Patienten und Senioren allgemein. Bei seinen Projekten setzt er kognitives Training wie NeuroNation ein und unterstützt und berät das NeuroNation-Team bei der Entwicklung neuer Übungen.

[1] Westerberg, H., Jacobeus, H., Hirvikoski, T., Clevberger, P., Östensson, M. L., Bartfai, A., & Klingberg, T. (2007). Computerized working memory training after stroke - A pilot study. Brain Injury, 21(1), 21-29.

[2] Rebok, G. W., Ball, K., Guey, L. T., Jones, R. N., Kim, H.-Y., King, J. W., Marsiske, M., Morris, J. N., Tennstedt, S. L., Unverzagt, F. W., & Willis, S. L. (2014). Ten-year effects of the advanced cognitive training for independent and vital elderly cognitive training trial on cognition and everyday functioning in older adults. The American Geriatric Society, 62(1), 16-24.

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