Ersetzt Gehirnscan bald den Fingerabdruck?

„Der Fingerabdruck als einziges Alleinstellungsmerkmal? Da gibt es auch andere Möglichkeiten“, sagen Forscher der Universität Zürich.

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Mit ihrer neuen Studie beweisen Forscher der Universität Zürich, dass wir Menschen viel mehr unikale Eigenschaften zu bieten haben, als das Relief unserer Fingerspitzen.

Genauso wie Fingerabdrücke, besitzen keine zwei Menschen auf dieser Welt die gleiche Gehirnanatomie, erklärt Professor für Neurologie Lutz Jäncke.

Diese Einzigartigkeit unseres Gehirns resultiert sowohl aus genetischen als auch aus erlebten und erlernten Faktoren. So haben professionelle Musiker, Golfer oder Schachspieler besonders stark ausgeprägte Regionen, die durch ihr erlerntes Spezialgebiet ihr Gehirn einzigartig machen. Auch weniger lang andauernde Aktivitäten hinterlassen Spuren, sodass die meisten Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln, unser Gehirn auf eine einzigartige Weise beeinflussen und verändern.

MRT statt Fingerabdruck?

Es ist wohl (noch) unvorstellbar, dass Fingerabdrücke durch MRT-Scans ersetzt werden, jedoch zeigt uns diese Studie eindrücklich, wie wichtig es ist, jedem Menschen eine individuell personalisierte Lösung zur Förderung seines Gehirns zu ermöglichen.

Wir bei NeuroNation haben eine technisch ausgefeilte und wissenschaftlich geprüfte Lösung entwickelt, Ihr Gehirntraining tagtäglich zu personalisieren und den Bedürfnissen Ihres Gehirns anzupassen. Ihr Trainingsplan wird von Anfang an auf Ihren Fitnessstand zugeschnitten und wird fortlaufend mit Ihren Erfolgen und Errungenschaften aktualisiert. So bekommen Sie ein Training von maximaler Effektivität.

Lassen Sie Ihrem wichtigsten Organ die richtige Aufmerksamkeit zukommen, die es verdient, und starten Sie gleich Ihr personalisiertes Premium-Training. Wir kümmern uns um den Rest.

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Quellen:

Seyed Abolfazl Valizadeh, Franziskus Liem, Susan Mérillat, Jürgen Hänggi, Lutz Jäncke. Identification of individual subjects on the basis of their brain anatomical features. Scientific Reports, 2018; 8 (1).

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