Nie wieder Snack-Attacken: Die besten Tipps gegen Heißhunger

Wer kennt ihn nicht, den berüchtigten und befürchteten Heißhunger? Egal, wie sehr wir auf die schlanke Linie oder gesunde Ernährung achten, bei einer Heißhunger-Attacke tritt plötzlich alles in den Hintergrund, und die Welt dreht sich nur um sie: Schokolade, Pommes, Kuchen, und, und, und…

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Während kleine Sünden ab und zu zur Belohnung dazugehören sollten, werden solche Fehlgriffe – wenn sie zur unvermeidbaren Gewohnheit mutieren – zu einem ernsthaften Problem. Der Körper leidet nicht nur optisch, sondern auch innerlich darunter. Nicht umsonst lautet das alte Sprichwort „Du bist, was du isst“.

Australische Wissenschaftler bieten eine Lösung

Im Kampf gegen diese Alltagsplage haben Forscher der University of Adelaide (Australien) eine interessante Entdeckung gemacht. Auf der Suche nach einer Lösung haben sie in ihrer Studie diverse Selbstkontrollinstrumente ausprobiert und analysiert.

Teilnehmer des Experiments wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe sollte gegen die Alltagssünden nach dem Prinzip der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) vorgehen. Die Teilnehmer sollten ihre Gedanken und Wünsche so akzeptieren, wie sie sind, ohne sich dabei auf die physische Reaktion auf diese Impulse zu konzentrieren. Dieses Vorgehen sollte die Verbindung zwischen aufkommenden Gedanken und darauffolgenden Heißhunger-Attacken trennen und die Intensität des Verlangens reduzieren.

Die zweite Gruppe bekam geführte Visualisierungstechniken an die Hand. Der richtige Umgang mit dem Kopfkino spielt bei einem Heißhunger-Anfall eine wichtige Rolle. Die Teilnehmer lernten ihre mentalen Bilder in die richtige Richtung zu lenken und sie weniger lebendig und verführerisch zu machen.

Es hat sich herausgestellt, dass vor allem die erste Methode zu großen und vergleichbar leicht erreichbaren Erfolgen führen kann. Die Aufdringlichkeit der Gedanken der Teilnehmer hat deutlich nachgelassen, sodass sie sich einfacher von den unerwünschten Fehlgriffen ablenken konnten. Wissenschaftler vermuten, dass diese Technik fast alle mentalen Muster beeinflussen und ändern kann.

Aller Anfang ist schwer: Stärken Sie Ihre exekutiven Funktionen

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Quellen:

[1] Schumacher, S. et al. Acceptance- and imagery-based strategies can reduce chocolate cravings: A test of the elaborated-intrusion theory of desire. Appetite, 113 (2017).

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