Wie lerne ich am besten?

Jeder Mensch lernt auf seine ganz individuelle Art und Weise. Der eine lernt besser am Abend, andere wiederum am Morgen. So unterschiedlich die Lerntypen doch sein mögen, es gibt eine Reihe von Faktoren, die jedem das Lernen erleichtern. Wir haben hier eine Liste für Sie zusammengestellt, damit Sie sich eine gute und gesunde Lernatmosphäre schaffen können.

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Inhaltsverzeichnis Lernen:

1. Frische Luft tut gut
2. Das Atmen nicht vergessen
3. Auf die Nahrung achten
4. Sinnvolle Sinne

5. Bewegende Pausen

6. Lernen mit Struktur

7. Training, Training, Training

Seien Sie motiviert

Die Frage ist, müssen Sie lernen oder wollen Sie lernen? Eins ist nämlich garantiert, wenn Sie wollen, dann lernen Sie nachhaltig und effektiv. Nur wer motiviert und interessiert ist, wird das Gelernte über den psychologischen Filter im Langzeitgedächtnis speichern können. Und obendrein macht es auch noch mehr Spaß.

Frische Luft tut gut

Frische Luft tut gut

Insofern es die Jahreszeit zulässt, lernen Sie am offenen Fenster. Wenn es draußen zu kalt ist, dann lüften Sie unbedingt durch. Sie benötigen unbedingt viel Sauerstoff um gut Lernen zu können und ihr Gehirn wird es Ihnen danken.

Das Atmen nicht vergessen

Atmen Sie mehrmals in der Stunde ganz tief ein und aus. Wenn man hochkonzentriert ist kommt es zu einer flacheren Atmung. Man vergisstesschlicht und einfach. Wenn Sie bewusst tief ein-, und ausatmen werden Sie wieder wach und Ihr Körper mit dem notwendigen Sauerstoff versorgt.

Auf die Nahrung achten

Ausgewogenes und regelmäßiges Essen bildet eine weitere Grundlage für Ihren Lernerfolg. Hierbei empfehlen wir Ihnen leichte und gesunde Zwischenmahlzeiten wie Obst, Salat oder ein belegtes Vollkornbrot. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. Wir raten Ihnen zu Wasser, Tee und Fruchtsaft.

Ein weiterer Tipp: Trinken Sie keinen Café sondern Matetee. Dieser Tee ist sehr gesund und macht ebenso munter. Ach und übrigens, ein bisschen Schokolade ist auch erlaubt.

Sinnvolle Sinne

Setzen Sie so viele Sinne wie möglich beim Lernen ein. Je mehr Sinne sie gebrauchen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich erinnern.

Bewegende Pausen

Bewegen Sie sich in den Pausen

Legen Sie einmal in der Stunde eine kurze Bewegungspause ein. In dieser können Sie dann spazieren gehen oder auf dem Balkon ein paar entspannte Übungen machen. Aus prophylaktischer Sicht, beugt diese Bewegung auch Erkrankungen wie Thrombose vor.

Lernen Sie mit Struktur

Geben Sie dem Lerninhalt einen Sinn und lernen Sie nicht nur auswendig. Wenn Sie die Struktur hinter etwas verstehen, dann lässt es sich auch besser einprägen.

Zu guter Letzt: Training, Training, Training

Sie müssen Ihr Gehirn fit halten. Unterforderung oder Langeweile sind Gift für Ihr Gehirn. Trainieren Sie es deshalb regelmäßig.

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